Wilhelm Busch und Steinhude

Wußten Sie, dass Wilhelm Busch ganz in der Nähe geboren wurde? In Wiedensahl steht sein Geburtshaus. Da gibt es auch ein kleines Museum und ein Cafe. Am zweiten Tag ging es dann nach Steinhude und Lauenau in die Eisdiele.

Am 6. August 2022 trafen sich 14 Radlerinnen und Radler zu unserer Tour in den Schaumburger Wald und zum Steinhuder Meer. Eigentlich sollten es 15 Teilnehmer sein. Aber als Hermann sein Pedelec am Morgen aus der Garage holte, stellte er einen Platten fest. Also kam Giesela allein zur Pfortmühle und Herrmann wollte flicken und dann nachkommen.

Zunächst auf dem Weserradweg Richtung Rinteln. In Großenwieden an der Fähre dann eine Pause. Weiter bis Kohlenstädt und ab hier verlassen wir den Weserradweg um nach Steinbergen zu fahren. Durch den Ort fahren wir dann Berg auf. Weiter unter der Autobahn hindurch und auf einem schmalen aber schönen Pfad nach Bad Eilsen. Hier dann leider die Eisdiele verpasst.

Den Flugplatz Bückeburg lassen wir links liegen und überqueren bei Rusbend den Mittellandkanal. Ab hier fahren wir durch den herrlichen Schaumburger Wald. Gegen 15:00 Uhr erreichen wir das Geburtshaus von Wilhelm Busch. In dem schönen Kaffeegarten machen wir Pause bei Kaffee und Kuchen. Einige besuchen auch das Museum. Weiter geht es auf schönen Wegen unserem Tagesziel in Lüdersfeld entgegen. Beim "Dicken Heinrich" sind die Zimmer bestellt. Als wir ankommen sitzt Hermann bereits im Biergarten und läßt es sich gut gehen. Der Tag klingt beim Abendessen im Biergarten aus. 

Am Sonntag ging es dann weiter zunächst nach Steinhude. Richtung Bad Nenndorf kreuzten wir dann zum vierten und letzten mal auf unserer Tour den Mittelandkanal. Am Kraterbrunnen, nahe der B65 machen wir noch einmal Rast bevor wir etwas verzweifelt eine Eisdiele suchen. In Lauenau finden wir dann eine sehr schöne Eisdiele. Brechend voll. Aber im klimatisierten Innenraum fanden dann doch alle Platz.

Über Bad Münder und Hachmühlen ging es dann zurück nach Hameln. Eine sehr schöne Tour die man natürlich auch beliebig variieren kann. Mit etwas Einsatz geht geht es auch an einem Tag.

Hameln, im August 2022, Horst Maler

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https://hameln-pyrmont.adfc.de/artikel/wilhelm-busch-und-steinhude

Häufige Fragen von Alltagsfahrer*innen

  • Was macht der ADFC?

    Der Allgemeine Deutsche Fahrrad-Club e.V. (ADFC) ist mit bundesweit mehr als 190.000 Mitgliedern, die größte Interessenvertretung der Radfahrerinnen und Radfahrer in Deutschland und weltweit. Politisch engagiert sich der ADFC auf regionaler, nationaler und internationaler Ebene für die konsequente Förderung des Radverkehrs. Er berät in allen Fragen rund ums Fahrrad: Recht, Technik, Tourismus.

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  • Was bringt mir eine ADFC-Mitgliedschaft?

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  • Was muss ich beachten, um mein Fahrrad verkehrssicher zu machen?

    Wie ein Fahrrad verkehrstauglich auszustatten ist, legt die Straßenverkehrszulassungsordnung (StVZO) fest. Vorgesehen sind darin zwei voneinander unabhängige Bremsen, die einen sicheren Halt ermöglichen. Für Aufmerksamkeit sorgen Radler*innen mit einer helltönenden Klingel, während zwei rutschfeste und festverschraubte Pedale nicht nur für den richtigen Antrieb sorgen. Je zwei nach vorn und hinten wirkende, gelbe Rückstrahler an den Pedalen stellen nämlich darüber hinaus sicher, dass Sie auch bei eintretender Dämmerung gut gesehen werden können. Ein rotes Rücklicht erhöht zusätzlich die Sichtbarkeit nach hinten und ein weißer Frontscheinwerfer trägt dazu bei, dass Radfahrende die vor sich liegende Strecke gut erkennen. Reflektoren oder wahlweise Reflektorstreifen an den Speichen sind ebenfalls vorgeschrieben. Hinzu kommen ein weißer Reflektor vorne und ein roter Großrückstrahler hinten, die laut StVZO zwingend vorgeschrieben sind.

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  • Worauf sollte ich als Radfahrer achten?

    Menschen, die Rad fahren oder zu Fuß gehen, gehören zu den ungeschützten Verkehrsteilnehmern. Sie haben keine Knautschzone – deshalb ist es umso wichtiger, sich umsichtig im Straßenverkehr zu verhalten. Dazu gehört es, selbstbewusst als Radfahrender im Straßenverkehr aufzutreten, aber gleichzeitig defensiv zu agieren, stets vorausschauend zu fahren und mit Fehlern von anderen Verkehrsteilnehmern zu rechnen.Passen Sie Ihre Fahrweise der entsprechenden Situation an und verhalten Sie sich vorhersehbar, in dem Sie beispielsweise Ihr Abbiegen durch Handzeichen ankündigen. Halten Sie Abstand von Lkw, Lieferwagen und Kommunalfahrzeugen. Aus bestimmten Winkeln können Fahrer nicht erkennen, ob sich seitlich neben dem Lkw Radfahrende befinden. Das kann bei Abbiegemanövern zu schrecklichen Unfällen führen. Beachten Sie immer die für alle Verkehrsteilnehmer gültigen Regeln – und seien Sie nicht als Geisterfahrer auf Straßen und Radwegen unterwegs.

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  • Was ist der Unterschied zwischen Pedelecs und E-Bikes?

    Das Angebot an Elektrofahrrädern teilt sich in unterschiedliche Kategorien auf: Es gibt Pedelecs, schnelle Pedelecs und E-Bikes. Pedelecs sind Fahrräder, die durch einen Elektromotor bis 25 km/h unterstützt werden, wenn der Fahrer in die Pedale tritt. Bei Geschwindigkeiten über 25 km/h regelt der Motor runter. Das schnelle Pedelec unterstützt Fahrende beim Treten bis zu einer Geschwindigkeit von 45 km/h. Damit gilt das S-Pedelec als Kleinkraftrad und für die Benutzung sind ein Versicherungskennzeichen, eine Betriebserlaubnis und eine Fahrerlaubnis der Klasse AM sowie das Tragen eines Helms vorgeschrieben. Ein E-Bike hingegen ist ein Elektro-Mofa, das Radfahrende bis 25 km/h unterstützt, auch wenn diese nicht in die Pedale treten. Für E-Bikes gibt es keine Helmpflicht, aber Versicherungskennzeichen, Betriebserlaubnis und mindestens ein Mofa-Führerschein sind notwendig. E-Bikes spielen am Markt keine große Rolle. Dennoch wird der Begriff E-Bike oft benutzt, obwohl eigentlich Pedelecs gemeint sind – rein rechtlich gibt es große Unterschiede zwischen Pedelecs und E-Bikes.

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  • Gibt es vom ADFC empfohlene Radtouren für meine Reiseplanung?

    Wir können die Frage eindeutig bejahen, wobei wir Ihnen die Auswahl dennoch nicht leicht machen: Der ADFC-Radurlaubsplaner „Deutschland per Rad entdecken“ stellt Ihnen mehr als 165 ausgewählte Radrouten in Deutschland vor. Zusätzlich vergibt der ADFC Sterne für Radrouten. Ähnlich wie bei Hotels sind bis zu fünf Sterne für eine ausgezeichnete Qualität möglich. Durch die Sterne erkennen Sie auf einen Blick mit welcher Güte Sie bei den ADFC-Qualitätsradrouten rechnen können.

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